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Pädagogik & EPsy

  • Die moderne Pädagogik blickt auf eine lange Menschheitsgeschichte zurück - 120000 Generationen liegen hinter uns! In diesem Baustein verfolgen wir die Frage, was denn möglicherweise artgerecht für uns Menschen wäre.Denn die Antworten, die wir finden, ermöglichen uns auch unsere Kinder besser zu verstehen, entspannter an pädagogische Fragen heranzugehen. Es ist hilfreich zu wissen, welche neurobiologischen, natürlichen Programme in großen und kleinen Kindern laufen. Für`s Familienleben, für den Betreuungsalltag und ganz ehrlich, für unser aller Zukunft.  

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  • Wir leben im Jahreskreislauf der Natur - heute vielleicht weniger spürbar, als für unsere Vorfahren. Schon immer gab es Feste, Rituale und Bräuche, die uns durch die Jahreszeiten begleitet haben, deren Bedeutung und Werte wir vielleicht vergessen haben. In diesem Baustein darf altes Wissen aus Europa wieder zu uns kommen. Interessant vielleicht gerade auch für diejenigen, die Alternativen zu christlichen Festen suchen, um etwa in einer Kindergruppe Gemeinsamkeiten statt (religiöse) Unterschiede zu stärken. 

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  • Manchmal liegen schon beim Start ins Leben die ersten Stolpersteine auf dem Weg. Die Erfahrung mit diesen ersten Herausforderungen machen betroffene Kinder vorsichtig, schüchtern, langsam - bis hin zur diagnostizierten Entwicklungsverzögerung. Dieser Baustein geht an Betreuungspersonen von Kindern mit Sprachverzögerungen oder Verzögerungen in der motorischen Entwicklung, von Kindern mit Diagnosen wie Autismus oder dem Down-Syndrom, Frühgeburten oder Kinder mit Wahnehmungsstörungen - wir möchten den gemeinsamen Alltag erleichtern.  

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  • So ein richtiger Gewittersturm kann angsteinjagend sein - vielleicht lassen sich manche Verhaltensauffälligkeiten daher gut mit diesem Bild vergleichen.Dieser Baustein geht an Betreuungspersonen von lauten, wilden, aggressiven, aktiven, schnellen Kindern - wir möchten den gemeinsamen Alltag erleichtern. Dabei stellen wir uns nicht nur die Frage, wo das Verhalten herkommt, sondern auch welche Möglichkeiten Begleitpersonen haben, diesen Kindern gerecht zu werden - und dabei auch den Rest der Gruppe und den Tagesablauf im Blick zu haben. 

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  • Ja, wir machen es möglich alle grundlegenden, spannenden und wertvollen Themen der Elementarpädagogik in diesem Modul zur Verfügung zu stellen!Das Wort Pädagogik kommt aus dem altgriechischen παιδαγωγικὴ , was soviel wie "Die Kunst der Kinderbegleitung" bedeutet. Das, so finden wir, ist eine ganz wunderbare Übersetzung - denn wer von uns, der mit Kindern zu tun hat ist demnach kein/e PädagogIn? Dieses Modul soll Herzensthemen aufgreifen und den Alltag mit Kindern erleichtern. Unsere Grundlage: Die bindungs- und beziehungsorientierte Pädagogik. 

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  • Es ist der Funken, der Rudeltiere (wie etwa uns Menschen) zu ganz besonderen Lebenwesen macht: Die Fähigkeit zur Empathie.Doch wozu haben wir diese besondere Gabe, welche neurobiologischen Grundlagen stecken dahinter? Warum gibt es Menschen, die scheinbar zuviel oder zuwenig Empathiefähigkeit haben? Dieser Baustein soll einen kleinen Einblick in die große Welt der feinfühligen Decodierung menschlicher Gefühle und Verhaltensweisen geben. Gemeinsam sammeln wir Infos und Routinen rund um die emotionale Kompetenz. 

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  • Gerade weil die Entwicklung eines Kindes vom ersten bis zum sechsten Lebensjahr so individuell verläuft, ist es so spannend sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Wir besprechen Meilensteine, Möglichkeiten der Spielbegleitung und arbeiten an vielen Fallbeispielen. So transportieren wir die Theorie schnell und umsetzungsorientiert in den Alltag. Immer im Blick: Begeisterung, Neugier und das Vorbild der Erwachsenen sind Motor für diese wundervolle Sache namens "Entwicklung". Das Kind entwickelt sein/ihr Selbst - wird immer mehr, wer er/sie schon ist.  

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  • Heutzutage verwundert es niemanden mehr zu erfahren, wie wesentlich die Ernährung unsere Gesundheit beeinflusst, oder?Trotz dem Wissen, orientieren wir unser handeln nicht in die gesunde Richtung. Seltsam. In diesem Baustein möchten wir über Umsetzungsmöglichkeiten sprechen - praxisnah, lustig und fachlich fundiert. Maßgeschneidert für Menschen, die mit Kindern zu tun haben und versuchen möchten, es so gut wie möglich, so schmackofatzig wie möglich, so alltagstauglich wie möglich umzusetzen. Plus interessanten Theorieinfos! 

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  • Frieden ist mehr, als die Abwesenheit von Krieg.Ein nachhaltig friedliches Leben ist ein Wunderding, das sich die Gemeinschaft der Menschen immer wieder neu erarbeiten muss, das langfristig versorgt werden muss und für das es wesentliche Fertigkeiten gibt. Diese Fertigkeiten, Werkzeuge des Friedens quasi, möchten wir in diesem Baustein vermitteln.Wir machen uns mit angehenden Friedensstiftern (Peacemaker und Peacebuilder) auf den Weg. Zum inneren Frieden, zum Frieden in der Familie oder im kleinen Kreis bis hin zum Weltfrieden. Wesentlich dabei ist ganz klar unsere Verbindung zur Natur und die Beziehungsarbeit in der Gemeinschaft.

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  • Der Betreuungsalltag mit Kindern unter drei Jahren ist anders, als der in einer Kindergartengruppe. Die Arbeit in der Krippe ist eine ganz besondere Tätigkeit, die viel Achtsamkeit benötigt.In diesem Modul geht es um die Art von Bildungsarbeit, Methodik und Didaktik, die notwendig und sinnvoll ist, wenn der Großteil der Gruppe aus Kindern besteht, die jünger als drei Jahre alt sind. Macht etwa ein Morgenkreis in diesem Alter wirklich Sinn? Und wie könnte eine gelungene Eingewöhnung verlaufen?  

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  • Trost. Den braucht natürlich jeder große und kleine Mensch. Wir schauen uns in diesem Modul besonders die Kunst des Tröstens von Kindern unter drei Jahren an. Menschen, die im Kinderbetreuungsbereich arbeiten und Kinder in diesem Alter in der Gruppe haben wissen, dass die Gefühlswelt in dieser Zeit eine sehr große ist.Wie lassen sich die großen Gefühle der kleinen Kinder gut begleiten - und zwar trotz suboptimalem Personalschlüssel oder anderen Hindernissen. Möglicherweise durch Tragehilfen? Wir testen auf Praxistauglichkeit.  

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  • Schnelldenker und Vielfühler - oder doch Vieldenker und Schnellfühler? Gar nicht so einfach, unsere Fuchskinder zu beschreiben! In diesem Baustein stellen wir sie euch vor - die schlauen, blitzgescheiten, gefühlvollen, willensstarken, verspielten Füchse. Das Verhalten von Kindern, die gefühlsstark sind, mag für Familie und Betreuungspersonen oft eine Herausforderung darstellen, doch wir tauschen den defizitären Blick gegen den Potenzialblick! Und das anhand von vielen hilfreichen und wie immer praxisorientierten Tipps und Fallbeispielen.

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  • Wenn nach dem Grundlagenbaustein klarer geworden ist, was Hochsensibilität bedeutet und welche Verhaltensstrategien sich hochsensible Kinder verständlicherweise angeeignet haben, um in einer Welt voller Reizüberflutung besser zurecht zu kommen, geht es hier um weitere Aspekte der Thematik.Oft wird Hochsensibilität verwechselt, falsch diagnostiziert und missverstanden, unterschiedlich interpretiert und für viele Verhaltensmuster gleichsam benutzt. Dabei steckt hinter diesen vielen Facetten noch ein Schatz der Erkenntnis, den wir gemeinsam besprechen. 

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  • Hochsensible Menschen haben eine erhöhte Sensitivität (Reizaufnahme), die sie alle möglichen subtilen Sinnesreize von außen, wie auch innen wahrnehmen lässt. Entsprechend überfordert sind manche Kinder damit - und sie verhalten sich auch so. Hochsensible Kinder zeichnen sich, so sagt Elaine Aron, durch folgende Elemente aus: Eine gründliche Verarbeitung von Information, eine rasche Übererregbarkeit, eine emotionale Intensität sowie eine sensorische Empfindlichkeit. Möglicherweise kommen Ihnen nun ein paar Kinder in den Sinn, die betroffen sein könnten. 

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  • Mit diesem Baustein richten wir die gemeinsame Taschenlampe auf das erste Lebensjahr - in etwa, denn die Entwicklung eines Menschen ist einzigartig. Wir sehen uns bedeutungsvolle Meilensteine, sprechen über den Ausdruck von Grundbedürfnissen und die bestmögliche Reaktion auf genau diese - und alles das mit der Idee der artgerechten Pädagogik im Hintergrund. Besonders auf das Thema Körperkontakt sowie das spannende Thema "einschlafen - durchschlafen - ausschlafen" gehen wir näher ein. Neben dem fachlichen Input geht es vor allem um konkrete, interfamiliäre Umsetzungsmöglichkeiten des theoretischen Wissens. 

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  • Kinderzeichnungen sind phantastische Welten, sie berühren das Herz und faszinieren uns Erwachsene.Von den ersten Kritzelkreisen bis hin zur farblichen Explosion - oft stellen wir beim Betrachten der Kunstwerke die Frage, was dahinter stecken könnte. Aber: Wieviel Interpretation ist möglich? Wir gehen der Frage nach, schauen uns die Entwicklung von Geste und Spur genauer an und stellen uns grundlegende Fragen: Was ist denn Kreativität überhaupt? Und was ist Ästhetik? Ein beeindruckender Baustein für Eltern, Betreuungspersonen und große Kinder. 

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  • Kaum eine pädagogische Strömung ist bei Fachpersonen und Eltern so bekannt, wie die Montessoripädagogik.Ein Ansatz, der vor einhundert Jahren von der Italienerin Maria Montessori entwickelt wurde und heut in vielen Belangen zur Selbstverständlichkeit geworden ist. Viele Gedanken waren damals jedoch neu, innovativ und mutig zugleich. Dieser Baustein stellt eine großartige Frau des 19ten Jahrhunderts und ihren wertvollen reformpädagogischen Ansatz vor. Ein guter Einstieg auch für Eltern, die die Montessoripädagogik nach Hause holen möchten.

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  • Unser absolutes, allerbeliebtestes Grundlagenmodul wenn es um Pädagogik, Entwicklungspsychologie und Kommunikation geht. In diesem Baustein geht es um die grundlegende Haltung, die wir Kindern gegenüber entgegenbringen. Wir fragen uns, wie ein artgerechtes Kinderleben sein sollte. Wir besprechen, woher wundervolle und anstrengende Verhaltensweisen von Kindern kommen könnten und wir gehen der Frage auf den Grund, wieviel Rudeltier möglicherweise in uns steckt. Unsere Grundlage dabei ist wie schon erwähnt die immer bekanntere und wissenschaftlich beleuchtete "artgerechte Pädagogik". 

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  • Gefühle beeinflussen unser Leben - ganz klar. Sie schenken uns Kraft und Mut, machen uns stark und glücklich oder sie beschützen uns, blockieren oder lähmen uns. Gefühle sind, vor allem für (Vor)Schulkinder oft eine besondere Herausforderung - doch sie sind niemals gut oder schlecht. Sie sind einfach da, werden in bestimmten Situationen ausgelöst und wirken dann in uns. Vor allem Angst (etwa Prüfungsangst) hat eine große Bedeutung für Kinder in diesem Alter.  

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  • Wie sehr unsere Gedanken unser Tun und Handeln, sogar unsere Gefühle und unsere Beziehungen beeinflussen ist beeindruckend.Obwohl vielen Menschen dies bewusst ist, wird oft noch zu wenig Wert auf die Kraft der Gedanken gelegt. Vorrangig geht es bei diesem Baustein um die Bedeutung und die Veränderung der mentalen Kräfte bei Kindern ab dem Schulalter, aber auch großen Leute tut`s sehr gut dabei zu sein und die eigenen Gedanken zu reflektieren. Oftmals sind sie es, die uns blockieren oder sogar in eine stolprige Richtung lenken - das muss nicht sein!

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