Ausbildungen für Kinderbetreuung – Jobs | mit | Herz Wien

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Methodik & Didaktik

  • Sich an den Themen der Kinder zu orientieren, die vorbereitete Umgebung und individualisierte Angebote, eine gelungene Bildungspartnerschaft leben. Dies sind nur einige  der Herausforderungen, die an die elementarpädagogische Arbeit gestellt werden. Ein Schlüssel und Instrument, um Sie in Ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen, ist der didaktische Kreislauf. Wir erarbeiten gemeinsam, wie dieser sinnvoll eingesetzt werden kann und sich dadurch die Qualität der pädagogischen Arbeit verbessert. Dabei werden einzelne Elemente – beobachten, dokumentieren, reflektieren, planen – diskutiert und erarbeitet. 

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  • Im Wiener Bildungsplan sind pädagogische Standards für Kinderbetreuungseinrichtungen festgeschrieben. Er bietet Richtlinien für die Arbeit der pädagogisch tätigen Personen (ElementarpädagogInnen, KindergruppenbetreuerInnen und Tageseltern) in Wienund dafür, in welcher Art und Weise Kinder Bildung erfahren sollten. Bildungspläne machen einerseits die Möglichkeiten der pädagogischen Arbeit erkennbar, andererseits macht er die Bildungsverantwortung der pädagogisch tätigen Personen transparent. 

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  • Jeder Mensch ist in seiner Art zu sein einzigartig, die Vielfältigkeit unserer Gesellschaft bietet in Zukunft wertvolle Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen und Stolpersteine.Wir möchten uns gemeinsam mit den wesentlichsten Themen beschäftigen, die Diversität beinhaltet. Unter anderem geht es um Gender, Interkulturalität inkl. Religionen und Sprachen sowie Sexualität und unsere persönlichen Erziehungsgeschichten. Neben dem theoretischen Input reflektieren wir unsere Individualität und bearbeiten viele Praxisbeispiele aus dem pädagogischen Alltag. 

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  • Der Alltag mit Kindern, die Förderung benötigen, muss besonders gut organisiert werden. Sind Kinder mit besonderen Bedürfnissen in der Gruppe, wird die Raumgestaltung und die Auswahl an Spielmaterial besonders relevant- hier kann die Umgebung den Betreuungsalltag tatsächlich sehr fein unterstützen oder blockieren. Hier geht es um die Möglichkeiten, die eine gut geplante Ausstattung den Betreuungspersonen bereiten kann. Fokus dabei: Betreuung von entwicklungsverzögerten bzw. verhaltensauffälligen Kindern oder Kinder mit Wahrnehmungsproblemen. 

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  • Manche Berufe und Berufungen bringen eine intensive Gesprächskultur mit sich. Kommunikation macht Beziehung. Dabei geht es in diesem Baustein nicht um Beratungsgespräche im sozialpsychologischen Sinn, das wäre Berufsgruppen wie Lebens- und SozialberaterInnen und TherapeutInnen vorbehalten, sondern um die Aneignung einer beziehungsorientierten Gesprächsführung in begleitenden Berufen. Etwa FamilienbegleiterInnen, SpielgruppenleiterInnen, Trage- oder StoffwindelberaterInnen und viele mehr. 

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  • Für die Bildungsarbeit in Kinderbetreuungseinrichtungen gibt es Bildungspläne und Leitfäden, welche die verantwortungsvolle Tätigkeit der Kinderbetreuungspersonen unterstützen. In diesem Baustein geht es gezielt um die praktische Umsetzung vieler theoretischer Werkzeuge, etwa durch unser Schwerpuntthema Bilderbuch. Aber auch der grundlegende Frage nach der optimalen EIngewöhnung eines Kindes gehen wir nach, wir beschäftigen uns mit der Elternarbeit und der Raumgestaltung. Praxisnah, sinnvoll und umsetzungsorientiert!

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  • Kinderbetreuungseinrichtungen sind die ersten Bildungseinrichtungen, die ein Kind außerhalb der Familie kennenlernt - und sie sind von großem Wert für eine ganzheitliche Entwicklung. Jedes Kind hat eine einzigartige Persönlichkeit, individuelle Begabungen und entwickelt sich in einem eigenen Tempo. Bildungspläne unterstützen den Bildungsauftrag, sie machen transparent und bieten professionellen Rückhalt. Wir arbeiten praxisnah, sinnvoll und mit Spaß an der Sache. Zu den theoretischen Aspekten suchen wir gemeinsam Alltagsbeispiele und reflektieren unser Handeln. 

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  • Menschen im sozialpädagogischen Feld stehen vor der Herausforderung, sich selbst und das eigene Handeln stets zu reflektieren und gegebenenfalls zu bearbeiten.Besonders diejenigen, die mit Kindern arbeiten oder täglich zu tun haben (also auch Eltern und Großeltern), haben die Aufgabe stets an sich selbst zu arbeiten. Nicht um besser zu werden oder besser zu arbeiten, sondern um sich selbst und dem Kind in Betreuung neue Wege zu ermöglichen. Und ein gutes Gefühl zu etablieren. Wir haben uns die Methode des Familienstellens dazu ausgesucht und laden dich mit ganzem Herzen dazu ein.

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  • Manche Kinder wirken wie aus dem Gleichgewicht geraten. Sie sind womöglich tollpatschig oder unsicher, manchmal impulsiv und unruhig. Ihr Wahrnehmungssystem ist möglicherweise der Schlüssel.Mit diesem Baustein möchten wir sowohl betroffenen Eltern, als auch Kinderbetreuungspersonen, die Kinder mit diesen Verhaltensweisen in der Gruppe haben, helfen die Hintergründe besser zu verstehen. Und Handlungsansätze aus dem Gebiet der sensorischen Integration an die Hand geben, um im Alltag einen guten, gemeinsamen Weg zu finden.  

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  • Es gibt ganz spezielle, besondere Kinder.Kinder, die mit einer Entwicklungseinschränkung, einer entsprechenden Diagnose und/oder möglicherweise einer eigenen Vergangenheit eine außergewöhnliche Betreuung brauchen. Diese Kinder, haben ganz besondere, spezielle Eltern. In den vergangenen Jahren ist es notwendig und wünschenswert geworden, dass Betreuungspersonen nicht nur Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder Auffälligkeiten gut begleiten können, sondern auch auf besondere Strukturen der Elternarbeit vorbereitet werden. 

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  • Auf Fachkräfte in elementaren Bildungseinrichtungenkommt eine gesetzlich vorgeschriebene (V15a Art.2 Z2) Begleitung und Dokumentation individueller, sprachbezogener Bildungsprozesse zu. Konkret gesagt geht es um die zukünftige Sprachstandserhebung.Dafür werden bundesweit einheitliche Beobachtungsbögen (BESK) verwendet um festzustellen, ob die Sprachkompetenz altersadäquat ist oder gegebenenfalls Förderungsmaßnahmen getroffen werden müssen. Dieser Baustein soll auf diese Anforderung vorbereiten.

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